Bis ans Ende der Nacht

(c) Bernhard Mayer

Musikalisch-literarisch-szenische Reise in die Welt der Liebe.

Das Nachfolgeprogramm von „Du aber bist mein Hafen“ schöpft wieder aus dem schier unendlichen Fundus der Liebe und folgt erneut den Spuren berühmter Liebespaare, wie sie in unterschiedlichen Zeiten, Ländern und Kulturen lebten, sich fanden, wieder verloren oder zusammen alt wurden. Wir berichten aus dem Leben großer Künstlerinnen und Künstler, die einsam bis exzessiv der Liebe frönten und wie sie ihre Sehsüchte und Leidenschaften, ihre Glücksgefühle oder ihre gebrochenen Herzen, ihre Eifersucht oder Fleischeslust in Kunst verwandelten, mit der sie uns in ihren Dichtungen und ihrer Musik bis heute erfreuen. Aber auch Figuren aus Mythen und Filmen, aus Operetten und Theaterstücken werden in szenischen Miniaturen zum Leben erweckt.

Wohin die Reise diesmal geht? Zum Beispiel ins alte Griechenland zu Orpheus und Eurydike, in die Metropolen Mitteleuropas zur Jahrhundertwende, etwa zu Rainer Maria Rilke oder Alma Mahler-Werfel, oder über den großen Teich ins goldene Hollywood zu Charlie Chaplin oder Marilyn Monroe. Aber auch bei Goethe schauen wir noch einmal vorbei, der bis ins hohe Alter auch ein großer Liebender war.

Stimmungsvoll und übermütig, emotional und verwegen interpretieren Julia Frisch und Rudi Müllehner mit ihren unverwechselbaren Stimmen große und kleine, populäre und entdeckungswürdige Meisterwerke und begleiten sich selbst oder einander auf Klavier und Gitarre.

Ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Abend mit Szenen, Lyrik und Liedern, der natürlich auch berühren will und vor allem jenem Phänomen huldigt, das uns reich macht wie sonst nichts: die Liebe.

Gesang, E-Piano, Schauspiel, Rezitation – Julia Frisch

Komposition, Gesang, Gitarre, Schauspiel, Rezitation – Rudi Müllehner

Zusammenstellung und Inszenierung – Cornelia Metschitzer


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