Cooperative Aesthetics – Eine Bühne für alle

(c)Tom Mesic

Durch die Nutzung des Lasertrackings wird die gesamte Bodenfläche des Deep Space 8K zu einem Interface, einer „Bühne für alle“, auf der Menschen das audiovisuelle Ergebnis durch ihre Positionen und Bewegungen beeinflussen und animieren können.

Die Hauptidee hinter dem Konzept von Cooperative Aesthetics ist es, einen immersiven, interaktiven Raum zu schaffen, in dem die TeilnehmerInnen kollaborative, audiovisuelle ästhetische Erfahrung machen können.  Ein wesentlicher Aspekt ist die Interaktion zwischen allen NutzerInnen, ihre Kommunikation und Zusammenarbeit.

Cooperative Aesthetics ist das Ergebnis einer engen und langfristigen Zusammenarbeit zwischen Ars Electronica und dem Studiengang „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ an der Kunstuniversität Linz, im Rahmen derer Prof. Gerhard Funk und seine Studierenden die Möglichkeit haben, den Deep Space 8K mit seinem Laser Tracking System zu nutzen.

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