somnia nostra

(c) Red Sapata

Zwei Solo Stücke fusionieren zu einer Duo-Performance über Schuld und Hoffnung, Träume und ihre (Sur-)realität, die fantastische und bodenständige Charaktere schaffen und (auf-)leben lassen.

Ausgangspunkt des Stückes war die Auseinandersetzung mit in Erinnerung gebliebenen Träumen, die sich in Bewegung umformen ließen. Durch die Körperarbeit an den so real wirkenden Eindrücken wurden im Laufe des Choreografierens Gefühle der Schuld, der Hoffnung, des Alleinseins und der Gemeinsamkeit erlebt und durchlebt. Dazu kam die Aufarbeitung der in den Träumen gesehenen Bilder, welche vorerst zu Solo Stücken führten. Das Gemeinsame durchschreiten des real aber auch surreal Erlebten jedoch ist leichter und auch hoffnungsvoller, somit ist das Stück „somnia nostra“ (unsere Träume) ein Plädoyer für und ein Zeugnis von ehrlicher Freundschaft.

Anni Taskula (05.12.1987) ist freischaffende Tänzerin und Kulturproduzentin. Ursprünglich aus Finnland, lebt seit 5 Jahren in Linz a.d. Donau. Einem abgeschlossenem Studium der Kulturwissenschaften (Helsinki) folgte an der Anton Bruckner Privatuniversität die Studien Zeitgenössischem Bühnentanz und Tanzpädagogik. Sie arbeitet in Kollektiven (The Crew- Dance Productions , Mögliche Unmöglichkeiten oder Exhibiting Eye) und war Teil von internationalen Kreationen anderer Choreographen (Rakesh Sukesh (IN), Marje Hirvonen(DE), Josseline Black (US/AT) oder Adrien Gaume (FR).


Jacqueline Schiller (04.03.1992) ist Tänzerin und Tanzpädagogin in Linz und beschäftigte sich auch nach dem Abschluss an der Anton Bruckner Privatuniversität mit Körper und Ausdrucksformen. Sie ist diplomierte Gesundheitstrainerin und gibt so auch abseits des Tanzstudios das Wissen über Bewegung weiter. Sie arbeitet in Kollektiven (The Crew- Dance Productions) und freischaffend u.a für die Editta Braun Company (Salzburg).



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